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Exkursion zur Gemeinschaft Cenacolo nach Kleinfrauenhaid

Die 4aBAb unternahm im Rahmen des Ethik- bzw. Religionsunterrichts mit den Lehrerinnen Mag. Elisabeth Wertz und Mag. Julia Strodl eine Exkursion zur Gemeinschaft Cenacolo. In diesem Haus wohnen derzeit 30 junge Männer, die aus verschiedenen Gründen aus der Bahn geworfen wurden. Bei einigen waren es Drogenprobleme, bei anderen eine Alkoholsucht, eine Spielsucht oder eine Depression. In dieser Einrichtung, die sich nur aus Spenden finanziert, versuchen die jungen Männer ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Dies geschieht nach dem Grundsatz „ora et labora“, also „bete und arbeite“.
Die Studierenden der 4aBb kannten diese Einrichtung, die es im deutschen Sprachraum nur im Nordburgenland gibt, nicht. Speziell die Lieder zum Mitmachen und Mittanzen brachten die Studierenden in Bewegung. Als Spende brachte die 4aBb auch Nahrungsmittel für die Gemeinschaft mit.

Tag der offenen Tür 2019

Güssing
Freitag, 22. November 2019 16:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 23.November 2019 9:00 bis 12:00 Uhr
Schulstraße 17
7540 Güssing

Frauenkirchen
Freitag, 15. November 2019 8:30 bis 15:00 Uhr
Kirchenplatz 1
7132 Frauenkirchen

Pinkafeld
Freitag, 6. Dezember 2019 9:00 bis 16:00 Uhr
Dr. Alfred Kranich-Platz 3
7423 Pinkafeld

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Ankommenstage der 1. Klassen in Pöllau, 3. und 4. September 2019

Wie jedes Jahr verbrachten auch heuer die ersten Klassen der SOB Pinkafeld zwei Tage gemeinsam in der Jufa Pöllau. Ziel war es, die KlassenkollegInnen und Klassenvorstände näher kennenzulernen. Dafür gab es diverse Spiele und Vorstellrunden in entspannter, sonniger Atmosphäre.
Zudem wurde die Zeit auch genutzt, um Informationen zum Schulbetrieb und zu den Praktika zu vermitteln.
Beim gemeinsamen Lagerfeuer mit Steckerlbrot-Grillen unter einem perfekten Sternenhimmel wurde entspannt geplaudert und Bekanntschaften geschlossen.

Generationenprojekt Frauenkirchen Rotes Kreuz - Kindergarten

Ziele:
SOB: Kompetenzerwerb, Erfahrung sammeln, Erlerntes anwenden, positive Gruppendynamik mit Netzwerkbildung
RK: Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung und Entlastung der Freiwilligen MA, Vorbereitete Aktivitätskonzepte zum Weitergebrauch
KDG: generationsübergreifendes Lernen, Abwechslung im Alltag, respektvoller Umgang miteinander, exploratives Lernen

Aktivitätenkonzepte (in Zusammenarbeit SOB-Schüler, Freiwillige MA, Pädagogen):
Kreativer Bereich: Fotos der Aktivitäten als Collage, Insektenhotel, Outdoorcollage, Steinbilder, Motorikrahmen, …
Gedächtnis: Erinnerungsplakat mit Materialmix, Jahreszeitenmemory, Oberbegriffe zum Anfassen, Märchenquiz,…
Bewegung und Sinneseindrücke: Motorik-Sensorik-Übung, Apfelstrudel, Sitztanz „Glocken des Friedens“, Sinneswahrnehmungsstationen (Tastbox, Geschmacksquiz,…),…

Reflexion des Schuljahres

Die 2AB hat in Anlehnung an die Kunst von Keith Haring das letzte Schuljahr reflektiert - eine gelungene Arbeit!

Kreuzweg-Wanderung aus Religion und Ethik der 2. Klassen

Am 4.Juni war das Wetter nach einem verregneten und kühlen Mai endlich auf unserer Seite und so konnten die beiden Klassen 2F und 2AB mit ihrer Religionslehrerin Elisabeth Wertz  und ihrer Ethiklehrerin Julia Strodl den Kreuzweg in Pinkafeld passieren. Dabei wurden nicht nur wichtige Fragen zum Kreuzweg und zum Leben Jesu geklärt, sondern auch über Themen wie "Was bedeutet Heimat für mich?" diskutiert.

Exkursion zum muslimischen Gebetshaus

Die beiden Klassen, 2AB und 2F, machten am Dienstag, 21. Mai gemeinsam mit ihrer Ethiklehrerin Julia Strodl und ihrer Religionslehrerin Elisabeth Wertz eine Exkursion zum muslimischen Gebetshaus in Oberwart. 2013/14 wurde dies in Oberwart eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler konnten all ihre Fragen stellen:

Zitate der Klasse 2AB:

„Die Begrüßung und der Empfang von Fatima waren sehr nett. Es war interessant, alles zu sehen und Informationen zu erhalten. Alle Fragen wurden sehr offen beantwortet. Das Essen war gut und interessant.“

„Ich hätte es mir prunkvoller vorgestellt! Es war alles so karg und leer.“

„Es war sehr interessant und lehrreich, vor allem weil sie so authentisch erzählt hat.“

„Es war sehr interessant und informativ. Die Frau war sehr nett und hat uns alle Fragen beantwortet. Das Essen war sehr gut.“

„Es gibt viele Parallelen zum Christentum. Wir wurden sehr offen und gastfreundlich willkommen geheißen. Das Gebetshaus haben die Muslime ohne Unterstützung von Land, Staat und Gemeinde gebaut.“

„Der Ausflug in die Moschee war sehr lehrreich und positiv überraschend. Trotz intensiver Auseinandersetzung mit dieser Religion im Unterricht, wurden Fragen und Missverständnisse aus einer anderen Sichtweise widergespiegelt. Die Dame gab uns einen sehr guten Einblick in ihre Auslebung ihrer Religion. Wir kamen zudem in den Genuss einer traditionellen Köstlichkeit.“  

Zitate der Klasse 2F:

„Es war sehr interessant, da ich viel Neues über diese Religion gehört habe. Das Gebetshaus war sehr schön ausgestattet und ebenfalls sehr interessant.“

„Der angebotene Snack war spitze.“

„Ich habe den Vortrag über den Islam sehr interessant gefunden. Jetzt kann ich diese Religionsgemeinschaft besser nachvollziehen.“

„Es war sehr informativ und ich konnte viel Neues erfahren.“

„Es war interessant. Alle Fragen wurden verständlich beantwortet. Leider war die Zeit zu kurz. Denn einige offene Fragen blieben.“

„Eine sehr interessante und lehrreiche Führung. Auch dass wir so viele Fragen stellen konnten, war sehr angenehm. Die Vortragende ist gut auf unsere Fragen eingegangen.“

„Es war für uns alle etwas Neues und wir konnten viele Eindrücke sammeln. Die Dame war sehr offen für all unsere Fragen (allgemein und persönlich) und hat sie ausführlich beantwortet. Dafür sind wir ihr sehr dankbar. Als Willkommensgeschenk bekamen wir eine Kostprobe einer Landesspezialität, die sehr köstlich war.“

Vortrag Unterrichtsfach Behindertenarbeit SOB Güssing

Herr Markus Neuherz Msc., GF von "dabei austria" hat uns mit seinem Vortrag über die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung viele Denkanstöße gegeben. Besonders das Recht auf Arbeit wurde diskutiert und nach Wegen gesucht, wie Menschen, die formal nicht arbeitsfähig sind, ihren Platz im allgemeinen Arbeitsmarkt finden können.


Vielen Dank.

Tag der offenen Tür Kainbach

Am 16.Mai haben die 2. Klassen der SOB Pinkafeld und SOB Güssing die Lebenswelten der Barmherzigen Brüder - Steiermark besucht.


Wir wurden sehr herzlich von der Musikgruppe des Hauses in Empfang genommen.

Ein starkes, kreatives Team

Bei den Outdoortagen der 1bBb wurde viel Wert auf Kreativität und Ästhetik gelegt. Die Studierenden nutzten die eineinhalb Tage in der Abgeschiedenheit der Hosnhanslhütte bei Weiz für intensive Prozesse in der Natur und in der Gruppe.

Kreuzweg auf den Kalvarienberg

Die Religionsgruppe der 1AB machte am Donnerstag, 4. April eine Exkursion auf den Pinkafelder Kalvarienberg. Dabei beteten die acht Schüler die 14 Stationen zur Franziskusgemeinschaft hinauf.


Kreuzwegstationen
Die Exkursion auf den Kalvarienberg der Religionsgruppe 1F wurde aufgrund des Schlechtwetters abgesagt. Daher gestalteten die fünf Schüler im Rahmen der Religionsstunden jeweils zwei Kreuzwegstationen mit verschiedenen Materialien.

Exkursion Klasse 1F, 9.4.2019, Wien

Narrenturm - Shades Tours - Dialog im Dunkeln
Michaela aus der Schmitten-Herlicska und Julia Strodl

Ihre Eindrücke zu dieser Exkursion haben die Schüler/-innen in besonderer Weise festgehalten, in Form eines sogenannten „Akrostichon“ (Gedicht, bei dem die Anfangsbuchstaben der Verszeilen ein Wort oder einen Satz ergeben).

N eben dem alten Krankenhaus ist der Narrenturm. Dort wurde uns
A natomie nähergebracht. An dem
R unden Gebäude wurden uns
R eale Organe gezeigt. Der
E intritt ist nur für Narren,
N ur die Säfte des Körpers müssen im Einklang sein!
T ollheit, Unsinnigkeit, Melancholie waren anerkannten Krankheitsformen.
U nfälle, Morde, Krankheiten und Missbildungen wurden
R ealistisch dargestellt. Das fördert den
M ut zum menschlichen Körper und seinen Krankheiten.

S ucht, Schicksalsschläge
H ilfsorganisationen
A uthentische Führung, Armut
D urchhaltevermögen, Drogen
E instieg in den Arbeitsmarkt
S traßengesetze, Schatten der Gesellschaft

T ouren die bewegen
O bdachlos
U nterschlupf
R udel (Gemeinschaft)
S oziales Umfeld

Zitat der Schüler/-innen zur Shades Tour: „Wir können es kaum in Worte fassen, wie bewegend diese Erfahrung für uns war. Durch die Einblicke, die wir erfahren durften, wurden wir zum Denken bewegt. Unter anderen könnte jedem von uns so ein Schicksalsschlag passieren und uns in die Obdachlosigkeit treiben.“


D unkelheit
I st
A nders:
L ehrreich
O rientierung
G ehör

I ntensiv
M utig

D ankbar
U nsicher
N ormalität
K ommunikation
E rfahrung
L ustig
N achwirkung: „Die Sehenden sind oft blinder als die Blinden.“

Spuren hinterlassen, in der unberührten Natur!

Im neuen Jahr hatte die 3 F der SOB Pinkafeld die Möglichkeit, mit Schneeschuhen Ihre Spuren auf dem Zirbitzkogel zu hinterlassen. Aber auch die Entwicklung einer Trainingsmetapher, Naturerfahrungsübungen, ein Feuer im Schnee, Reflexionsmethoden … und als Kontrast eine Rodelpartie boten den Studierenden viele Möglichkeiten zur erlebnispädagogischen Selbsterfahrung.  Gegenseitige Unterstützung und Spaß prägten die 3 gemeinsamen Tage!

Fachkräftestipendium ab 1.1.2019

Schulen für Sozialbetreuungsberufe in die Liste der förderbaren Ausbildungen für das Fachkräftestipendium aufgenommen!!!
Ab dem Schuljahr 2019/20 wird es nach mehrjähriger Pause wieder möglich sein, beim zuständigen AMS ein Fachkräftestipendium zu beantragen, wenn man eine Ausbildung an einer SOB absolvieren möchte. Das verlautbarte vor kurzem das AMS auf seiner Homepage. Die wichtigsten Informationen finden sich unter folgendem Link:
https://www.ams.at/arbeitsuchende/aus-und-weiterbildung/so-foerdern-wir-ihre-aus--und-weiterbildung-/fachkraeftestipendium

Youtube - Kanal der SOB Pinkafeld, Güssing, Frauenkirchen


Unser ganz neu erstellter YouTube-Kanal der
SOB Pinkafeld, Güssing, Frauenkirchen - Schule für Sozialbetreuungsberufe -
darf sich präsentieren.
Bitte diesen Link unseres Kanals teilen und wenn möglich auch abonnieren.

Im Namen unserer Institution ein herzliches Dankeschön für Ihre/Eure
Unterstützung unseren Kanal publik zu machen.

SOB Pinkafeld - YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCHD1ZinVxnZjBxXKzWFR2-A/videos

Woche der Vielfalt

Einladung Vernissage

Internationaler Tag der Familie

Heute um 11:00 machten österreichweit die SOBs für Familienarbeit auf den internationalen Tag der Familie aufmerksam.
Unsere Studierenden zeigten im eo Oberwart Szenen einer eskalierenden Familiensituation. Gleich darauf war das vielfältige Angebot zu sehen, welches die Diplomsozialbetreuer/innen setzen können, damit alle Kinder das bekommen, was sie für ein gutes Heranwachsen brauchen.


Herzlichen Dank
an alle Studierenden der 2F, 3F, 4FAb, 2AB und 2ABG für ihr Engagement bei der Umsetzung!

Link zu einem Artikel der Bezirksblätter
https://www.meinbezirk.at/oberwart/lokales/familienstreit-im-eo-oberwart-entpuppt-sich-als-aktion-der-sob-pinkafeld-d2613233.html

Spendenaktion in der SOB Pinkafeld

Wir, die Diplomklasse der SOB-Pinkafeld mit dem Ausbildungsschwerpunkt Familienarbeit, besichtigten von 03.04. bis 06.04.2018 im Rahmen einer schulischen Bildungsreise verschiedene soziale Einrichtungen in Wien.
Die Gruft
https://www.gruft.at/
„Keiner sollte als Mensch zweiter Klasse angesehen werden“
Als Erstes besuchten wir die Gruft. Dabei handelt es sich um ein Betreuungszentrum für obdachlose Menschen. Die Einrichtung verfügt über ein Tageszentrum, welches täglich von 7:30 bis 21:30 geöffnet ist. Außerdem stellt die Gruft eine Notschlafstelle, die für 68 wohnungslose Frauen und Männer von 21:30 bis 7:30 zugänglich ist, zur Verfügung. Das multiprofessionelles Team der Gruft – bestehend aus SozialarbeiterInnen, BetreuerInnen, PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen und Zivildienstleistenden – bietet mit Unterstützung freiwilliger MitarbeiterInnen aktive Hilfe mit dem Ziel, obdachlose Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Etwa die Hälfte der laufenden Kosten wird durch eine Förderung des Fonds Soziales Wien abgedeckt. Die andere Hälfte muss durch Geld- und Sachspenden aufgebracht werden.

Und da kommen wir ins Spiel… uns hat diese Einrichtung so fasziniert, dass wir eine Spendenaktion in der SOB-Pinkafeld gestartet haben. Bislang sind schon einige Sachspenden bei uns eingegangen – wir freuen uns aber auf mehr. Bis Ende April besteht die Möglichkeit, Spenden in der SOB-Pinkafeld abzugeben. Wir, die gesamte 3F, werden diese tollen Sachen dann persönlich in die Gruft bringen

https://www.gruft.at/spenden/sachspenden/

Der "Struwwelpeter"

Heinrich Hoffmanns berühmtestes Buch „Struwwelpeter“ repräsentierte sich kurz vor Ostern in der SOB Pinkafeld. Die Vollform-Klasse des Diplomjahrgangs Familienarbeit, unter der Leitung von DSA Michaela aus der Schmitten-Herlicska, schilderte die vielen Geschichten des Struwwelpeters aus einer interessanten Sichtweise und mit einer nicht alltäglichen Technik.
Neben einzigartigen Bildern und Momenten hofft man, auch diese „Schwarze Pädagogik“ endgültig weggesperrt zu haben.

Die Kraft des Humors

„Lachen ist dort zu Hause, wo das Leben einen Knick macht“. Eindrucksvoll schilderte der Referent Hannes Urdl, dass Lachen und Weinen uns darauf hinweisen, dass jemand gerade damit beschäftigt ist, Erlebtes, Gesehenes oder Erdachtes zu verarbeiten. Wer lacht oder weint, integriert, verarbeitet und macht sich fit für den nächsten Augenblick, fürs Weiterleben.

Projekt: „Fame“

Farbenspiel mit Elementen

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Projektort: Burgenlandhaus der „Diakonie Pinkafeld“
Projektteilnehmer:
• Gruppe der Schule für Sozialbetreuungsberufe 1 AB im Gegenstand Altenarbeit, mit den Bewohnern/Bewohnerinnen des Hauses
Projektleiterin:
• Dipl. Päd. Helga Hofer
Ziele des Projektes:
• Förderung
o der Sinneswahrnehmung
o der Feinmotorik
o der Kreativität
o der Kommunikation
o des Selbstwertgefühls
o der sozialen Kontakte
• Biografiearbeit
o Gesprächsanregung
o Erinnerungen aufleben lassen

Besuch des Martini Kirtags

Am Donnerstag, dem 10. November 2016, machten wir, die SchülerInnen der 2. Klasse der SOB Pinkafeld mit dem Schwerpunkt Alten- und Behindertenarbeit uns unter der Leitung von Frau Dipl. Päd. Helga Hofer auf, um den Bewohnern des Pflegeheims Diakoniezentrum Burgenlandhaus einen Besuch abzustatten.

„Ich + Du = Wir“

Fest der SOB Pinkafeld mit dem Haus der Jugend in Rechnitz

Am 2. Juni veranstalteten die SchülerInnen der 2 F im Zuge des Unterrichtsgegenstandes „Bedeutung von Festen und Feiern“ ein Integrationsfest. Eingeladen waren junge Männer der Flüchtlingsunterkunft der Diakonie Rechnitz, eine Flüchtlingsfamilie und weitere Bewohner des Gästehauses, in dem sich die SOB befindet.

Die Aktivitäten reichten von Volleyball über Fußball bis zu kreativen Tätigkeiten und Musik. Für das leibliche Wohl sorgten ein selbstgemachter Bohneneintopf und Mehlspeisen der SchülerInnen, sowie eine kulinarische Spezialität aus dem Herkunftsland der jungen Männer. Trotz - oder gerade wegen - des regnerischen Wetters wurde zusammengerückt, zusammengeholfen und improvisiert. Das Fest entwickelte sich zu einem lockeren und lustigen Beisammensein, bei dem gemeinsame Interessen entdeckt wurden. Sprachliche Barrieren waren schon nach kurzer Zeit kein Thema mehr.


Fotogalerie

Pilotprojekt „Lehrfamilie“

Das erfolgreiche Pilotprojekt „Lehrfamilie“ an der SOB Pinkafeld findet Fortsetzung!

Foto Muik
Seit September 2015 hatten 17 Studierende der 3. Klasse der SOB Pinkafeld, Zweig Familienarbeit die Möglichkeit, eine neue Form des Praktikums zu absolvieren. Alle Studierenden verbrachten 120 Stunden in „ihrer Lehrfamilie“.  Das Praktikum wurde sehr bedürfnisorientiert durchgeführt, und  so starteten manche PraktikantInnen, besonders in Familien mit Säuglingen, bereits um 7.00 Uhr in der Früh ihren Praktikumstag. In Familien, wo nur Schulkinder zu Hause sind, wurde nicht selten erst um 13.00 Uhr mit dem 8-stündigen Arbeitstag begonnen.

Besuch bei der Franziskusgemeinschaft

Im Rahmen des Religionsunterrichts  haben die Studierende der 3bBb Klasse die Franziskusgemeinschaft in Pinkafeld besucht. Die Studierenden konnten persönliche Eindrücke über das Leben der Gemeinschaft sammeln. Die 3bBb dankt der Franziskusgemeinschaft, dass sie diese Erfahrungen machen durften.

"Große Momente!" im Haus der Volkskultur

OBERSCHÜTZEN. Im Haus der Volkskultur in Oberschützen fand ein Kunstworkshop von Bewohnerinnen des Wohnheims Pro mente Kohfidisch statt. Bei diesem ersten gemeinsamen Workshop mit der SOB Pinkafeld (Zweig Familienarbeit) und dem Künstler Christian Ringbauer wurde mit teils ungewöhnlichen Maltechniken und Malmaterial experimentiert. Ziel der Aktivität was das gegenseitige Kennenlernen in Form von Begegnungen auf künstlerischer Ebene. Frei von jedem Leistungsdruck gab es die Möglichkeit zum kreativen, nonverbalen Ausdruck und es entstanden die unterschiedlichsten Kunstwerke.

Erlebnispädagogik als authentische Lernerfahrung

In der Natur etwas erleben und lernen

Systemische Erlebnispädagogik ist die ursprünglichste und naturverbundenste Form der Erlebnispädagogik, die Lernen mit KOPF, HERZ und HAND umfasst. Der Zugang ist lösungsorientiert, im Fokus steht die Gruppe und der Mensch selbst, gearbeitet wird in der Natur. Begleitet werden die Studierenden dabei von einer systemischen Erlebnispädagogin.
Theorie zu vermitteln ist Aufgabe jeder Schule, jedoch sind es die praxisbezogenen Aktivitäten, die den Lernerfolg erst zum Gesamterfolg werden lassen. Wir, eine Gruppe der 3. Klasse der Familienarbeit, starteten am 18.09.2015 in der Unterrichtseinheit Freizeitpädagogik in ein Naturerlebnis der besonderen Art: Die Willersdorferschlucht war das Ziel unserer Gruppe, mit dem Vorhaben einen Hirtenofen zu bauen und uns mit selbstgebackenem Brot in eine andere Zeit zu versetzen.

Fotos vom Schulfest 25 Jahre SOB

Weihnachten 2014

In das Jugendflüchtlingsheim der Diakonie Rechnitz kam das Christkind in Form von Kleiderspenden, die die 1F –Klasse der SOB Pinkafeld dem Leiter Patrick Steiner am 17.12.2014 übergab.

Festakt im Rathhaus in Pinkafeld

Am 18. Juni fand die Verleihung der Diplome an die Absolventinnen und Absolventen der Schule für Sozialbetreuungsberufe Pinkafeld durch Hrn. Landesrat Dr. Peter Rezar statt.

NEU: Familienarbeit auch berufsbegleitend

Ab dem Schuljahr 2014/15 bietet die Schule für Sozialbetreuungsberufe Pinkafeld den neuen Schwerpunkt  -„Familienarbeit“  auch berufsbegleitend an.
Neben dem bisherigen Angebot mit  „Altenarbeit“, „Behindertenarbeit“  und „Familienarbeit“  in der ganzwöchigen Vollzeitform sowie der berufsbegleitenden Ausbildung in der „Behindertenbegleitung“  wird nun auch „Familienarbeit“ in einer 8-semestrigen Berufstätigenform  angeboten.
Nach 4 Semestern wird die Pflegehilfeausbildung abgeschlossen, weitere 2 Semester führen zum/zur Fachsozialbetreuer/in mit dem Schwerpunkt „Behindertenarbeit“. Darauf folgt das ebenfalls 2-semestrige Diplommodul – wahlweise in der Familien- oder Behindertenarbeit .
Diplomsozialbetreuer/innen mit dem Schwerpunkt Familienarbeit  verfügen über eine fundierte sozialpädagogische Ausbildung  und betreuen mobil oder in Einrichtungen  Kinder, Jugendliche und Familien. Ihre zusätzliche fachliche Qualifikation in der Behindertenarbeit sowie ihre pflegerische Kompetenz eröffnen außerordentlich  viele berufliche Möglichkeiten im ohnehin florierenden sozialbetreuerischen Arbeitsfeld.

Neuer Ausbildungsschwerpunkt FAMILIENARBEIT ab September 2013

Familien- und Behindertenarbeit

Sie werden nach zweijähriger Ausbildung Fachsozialbetreuer/in für Behindertenarbeit und nach einem weiteren Jahr Diplomsozialbetreuer/in für Familienarbeit.

Berufsabschluss nach zwei Jahren:
Fachsozialbetreuer/innen mit dem Schwerpunkt „Behindertenarbeit“ üben ihre Tätigkeit in den zentralen Lebensfeldern von behinderten Menschen, wie Wohnen, Arbeiten/Beschäftigung, Freizeit und Bildung aus.
Die integrierte Pflegehilfequalifikation bietet darüber hinaus die Möglichkeit, in Einrichtungen der Gesundheits- und Krankenpflege (Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, Hauskrankenpflege) tätig zu sein.

Berufsabschluss nach drei Jahren:
Diplomsozialbetreuer/innen mit dem Schwerpunkt  „Familienarbeit“ verfügen über eine fundierte sozialpädagogische Ausbildung  und betreuen mobil oder in Einrichtungen Kinder, Jugendlichen und Familien.

Meisterstücke der 3SOB 2012

Im Rahmen des Unterrichtsfaches Supervision bekamen wir von Herrn Grössing Christian den Auftrag ein „Meisterstück“ zu gestalten, um unserer Entwicklung der letzten drei Jahre Ausdruck zu verleihen.
Wir, die 3SOB möchten hier einige unserer „Meisterstücke“ präsentieren:

Erfolgreicher Flohmarkt in Güssing

In den Osterferien veranstalteten wir, die 1. und 2. Klasse der Schule für Sozialbetreuungsberufe Güssing, einen Flohmarkt für Familien der Region in Not.
Bei traumhaftem Wetter verkauften wir mit großer Freude und Begeisterung Bücher, Kleidung, Geschirr, Spielzeug etc. Die stolze Summe von 1.450 Euro stellten wir für die Pfarrcaritas und die TeamÖsterreichTafel zur Verfügung, Frau Jandrasits Gertrude übernahm den Erlös.
Wir bedanken uns bei allen, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben!

Back to the 60`s im Seniorenkompetenzzentrum Strem

Projekt der 2. Klasse SOB Güssing

Bericht der Studierenden: Fröhlich Nicole, Gießauf Bernhard, Hölzl Sabrina, Emberschitz Wolfgang, Hacker Sandra, Csar Andreas, Pelzmann Petra, Kollegger Thomas, Walitsch Christina, Stubits Nina, Derkits Sabrina, Trinkl Jasmin
Lehrerinnen: Peindl Barbara, Marx Renate

Im Ausbildungsschwerpunkt Altenarbeit ist es für zukünftige Sozialfachbetreuer/innen zielführend, dass Sie die Planung von unterschiedlichen Veranstaltungen für Senioren/innen koordinieren.  Die musikpädagogische Ausbildung an unserer Schule ist wesentlich für die Aktivierung der alten Menschen bzw. auch für Personen mit Demenzerkrankung im Rahmen der Validation.

Fotos: Studierende - Nicole Fröhlich

UBV- Kurs in St. Margarethen im Burgenland

Die Schule für Sozialbetreuungsberufe Pinkafeld veranstaltete im Feber und März 2012 einen Kurs „Unterstützung in der Basisversorgung“.

Die Absolvierung dieses Moduls führt zur Berechtigung zur Durchführung  unterstützender Tätigkeiten bei der Basisversorgung (Körperpflege, Nahrungsaufnahme, usw.) sowie bei der Einnahme und Anwendung von Arzneimitteln.

Am 16. April 2012 absolvierten 11 Teilnehmer/innen den UBV-Kurs mit ausgezeichnetem Erfolg.

20 Jahre Fachschule für soziale Betreuung

neuer Name: Schule für Sozialbetreuungsberufe

Am 25 Juni 2010 feierte die einzige Sozialschule des Burgenlandes ihr 20-jähriges Bestehen. Beim Festakt im Rathhaussaal Pinkafeld wurde auf die Aufbauzeit zurückgeblickt. Als Ehrengäste und Festredner würdigten Bgm. LAgb. Mag. Kurt Maczek, LAbg. Andrea Gottweis, der amtsführende Präsident des Landesschulrates Dr. Gerhard Resch sowie Soziallandesrat Dr. Peter Rezar die Erfolge der SOB Pinkafeld, die in den letzten Jahren kontinuierlich Zuwächse wie keine andere burgenländische Schule aufwies.

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Im Rahmen des Festaktes erhielten 59 Absolventinnen und Absolventen ihre Diplome. Davon besuchten 22 die Vollform (Unterricht Mo-Fr) und schlossen nach erfolgreicher Diplomprüfung als Diplomsozialbetreuer/innen mit dem Schwerpunkt "Behindertenarbeit" ab.

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Weitere 37 Diplomsozialbetreuer/innen mit dem Schwerpunkt "Behindertenbegleitung" absolvierten ihre Ausbildung in der Berufstätigenform (Fr. und Sa. 14 tägig).


Fotogalerie